News Tagged ‘PR 2.0’


Neue Quellen, Inhalte und Distributionsformen: Die Anpassung der Medien und Unternehmen an die neue Kommunikationsära

// 14. Oktober 2010 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Schneller, vielfältiger, intensiver … die Informationsströme in der Ära von Twitter, Facebook, E-Mail, RSS-Feed, SMS und Livestreams liefern uns eine ständige Flut an Informationen. Dies verändert nicht nur die Gewohnheiten der Konsumgesellschaft, sondern auch die Werkzeuge und Abläufe von Medien und Unternehmen. Wie die Gesellschaft sich den neuen Kommunikationskanälen verschreibt, so passen sich auch die Nachrichtenquellen der Medien und die Distributionskanäle der Unternehmen der neuen Kommunikationsrealität an.

Wichtigkeit von Informationsquellen für JournalistenAls Nachrichten-Ticker, Ideen-Lieferant und Ressourcen-Quelle ist das World Wide Web mit Wikipedia, Suchmaschinen, sozialen Netzwerken, Twitter, Video- und Foto-Plattformen, Blogs und Corporate Media-Seiten ein Schlaraffenland par excellence. Nicht nur die Bevölkerung informiert sich heute zu einem Thema primär im Internet, auch für die Medien ist das Web spätestens seit 2009 die wichtigste Informationsquelle für ihre Arbeit. Innerhalb von wenigen Jahren hat sich das Internet von Platz fünf auf Platz eins, als führende Informationsquelle für Redaktionen, geschoben.

Wie wichtig ist Social Media für die Journalisten?Über 80 Prozent der Journalisten setzen mittlerweile schon bei der redaktionellen Arbeit auf Social Media. Ob als News-Stream, Trend-Alert, zur Beschaffung redaktioneller Inhalte, der Verifikation von Quellen oder zur Distribution, die digitalen Kommunikationskanäle sind nicht mehr aus dem Medien-Alltag weg zu denken. Dabei hat sich Social Media jetzt auch in Europa in den Redaktionen als Arbeitstool etabliert und den Journalismus in ein neues Informationszeitalter geführt. Dies erfordert auch bei Unternehmen und PR-Agenturen ein Umdenken.
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Kommunikation 2.0: PR-, Marketing- und Werbeagenturen spüren die Evolution

// 6. September 2010 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation, Unternehmensnachrichten

Wenn Kunden nach Dingen fragen, die man selbst zu lange für einen Hype gehalten hat, wird die Gefahr Realität, von den eigenen Kunden überholt zu werden. Der Wandel in der Kommunikation(sbranche) hat die Agenturlandschaft in eine lange Evolutionskette zerlegt. Nicht alle Agenturen haben den Wandel bis heute erfolgreich vollzogen. Und so spüren je länger je mehr Agenturen, wie sich ihr Status quo verschärft und ihre Substanzen schwinden.

Social Media is Changing BusinessKommunikationsagenturen am Puls der Zeit stellen fest, wie schnell sich in den letzten Jahren die Kommunikationsformen und die Kommunikationslandschaft verändert hat. Sowohl die Instrumente, die Sprache, als auch die Zielgruppen haben sich gewandelt – vor allem aber an Vielfältigkeit zugelegt. Neben klassischen Medien gewann schnell auch das Internet und Social Media an Bedeutung. Und neben Journalisten gesellten sich neue Ansprechpartner und Multiplikatoren wie Blogger, Fans, Partner und Kunden dazu, welche jetzt ebenfalls mitsprechen, produzieren, empfehlen und verbreiten – und damit ihren Einfluss auf Marken, Unternehmen, Dienstleistungen und Produkte ausüben.

Unternehmen müssen darum im aktuellen Kommunikations-Zeitalter auf viel mehr Ebenen kommunizieren und agieren als früher. Sowohl offline als online müssen sie die Märkte und Gespräche beobachten und sich selber aktiv daran beteiligen. Die Unternehmen können nicht mehr erwarten, dass schöne Plakate an Litfasssäulen bei den Betrachtern die gleiche Glaubwürdigkeit wie dazumal erzeugen. Stattdessen muss durch aktiven Dialog, multimediale Mehrwerte und Präsenz, Überzeugungsarbeit geleistet werden. So müssen Unternehmen heute aktiver und transparenter kommunizieren, in den Dialog mit den Kunden eintreten und sich dabei auch den verschiedenen Kanälen ihrer Zielgruppen bedienen.

Wo Worte fallen, werden Meinungen gebildet.

Wo Worte fallen, werden Meinungen gebildet. Das Web 2.0 bietet tausende Orte, um über Produkte, Marken, Unternehmen und Dienstleistungen zu sprechen.

Ob im B2C- oder B2B-Bereich, die Meinungsbildung (vor allem die letzte Meile) spielt sich heute vorwiegend im Internet ab. Im Social Web ist das Suchen, Informieren, Filtern, Bewerten und Agieren in sozialen Netzwerken wie Facebook, LinkedIn, Xing und MySpace oder auf Plattformen wie Twitter, Flickr, YouTube, Slideshare, Blogs, Online Medien, Suchmaschinen, Bewertungsportalen u. ä. m. sowohl für Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Mitbewerber und Kritiker an der Tagesordnung. Wo Worte fallen, werden Meinungen gebildet. So erfordert die aktuelle Kommunikationslandschaft unweigerlich auch den Einbezug von Social Media und des Web 2.0 in die bewirtschafteten Kommunikationsräume eines Unternehmens.

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Best Practice: Erfolgreich mit PR, Social Media & Social Media Newsroom zum Wachstum

// 29. Juni 2010 // 1 Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation, Unternehmensnachrichten

Es sind keine Millionen-Budgets für Marketing und Werbung nötig, um Wachstum zu erzielen. Abseits der beliebten Best Practice-Beispiele von Global Player wie Dell, Coca Cola oder Starbucks zeigt sich, dass heute mit guter Kommunikationsarbeit auch kleine und mittlere Unternehmen erfolgreich nachhaltiges Wachstum im Social Web erzielen können. Die Papageien Bäckerei in Spenge (Deutschland) macht es vor.

99,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind kleine und mittlere Betriebe (KMU). Die meisten von ihnen können nur von den grossen Marketing- und Werbebudgets der nationalen und internationalen Weltkonzerne träumen. Im Kommunikations-zeitalter von Social Media, Online-Marketing und digitaler Nachrichtendistribution zeigt sich jedoch je länger je mehr, dass ganz andere Werte als die finanzielle Komponente für das erfolgreiche Geschäftswachstum ausschlaggebend sind.

Obwohl KMU geringere finanzielle und personelle Ressourcen in ihr Marketing, ihre PR- und Werbemassnahmen stecken können, profitieren sie heute gegenüber den grossen und schwerfälligen Unternehmen im Markt durch flache Hierarchien, hohe Flexibilität und direkten Zugang zu ihren Kunden. Genau diese Eigenschaften sind es unter anderem, welche sich im Zeitalter des Social Web auszahlen. Authentizität und Transparenz muss hier oft nicht mehr (wieder!) erlernt werden. Für den Coiffeur, den Maler, Bäcker, Metzger, Weinhändler, Hotelier oder die Floristin ist Offenheit, Ehrlichkeit und die Qualität der Produkte und Dienstleistungen das A und O im täglichen Umgang mit ihren Kunden. Dies sind die nötigen Grundlagen im harten Wettbewerb mit den Mitbewerbern.

Ganz anders als viele bekannte Marken, die sich über die letzten Jahre mit viel Geld und Werbepräsenz ein künstliches Image geschaffen haben, können heute kleine und mittlere Unternehmen im Social Web von ihren „bewahrten“ Werten, Qualitäten und Kompetenzen profitieren. Sofern sie denn nicht davor zurückschrecken, diese auch auf der neuen Klaviatur der Online-Kommunikation einzusetzen.

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Der Social Media Newsroom: Host für die wachsende Klaviatur der Kommunikation

// 11. Juni 2010 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation

Die Klaviatur der Kommunikation und das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhundert werden immer umfangreicher. Unternehmen, die den Schritt ins Social Web gewagt haben oder wagen wollen, merken, dass es eine ganze Bandbreite von Kommunikationsmöglichkeiten gibt. Neben den klassischen Marketing-, PR- und Werbeinstrumenten etablieren sich zunehmend auch Kommunikationskanäle im PR 2.0- und Social Media-Bereich.

Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhundert

Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhundert

Corporate Blogs, Twitter, Facebook, Xing, Suchmaschinenoptimierungen und Online-PR gehören im Web 2.0-Zeitalter (fast schon) zur Grundausstattung jedes Unternehmens. Wer schon ins Social Web eingetaucht ist und Social Media und PR 2.0 für seine Unternehmenskommunikation einsetzt, wird nach und nach im Internet weiter expandieren. Fotos bei Flickr hochladen, Videos bei YouTube einstellen, Präsentationen auf SlideShare und Dokumente auf Scribd veröffentlichen, sich gute Nachrichten und Webseiten bei Mr. Wong & Co. bookmarken und sicher hin und wieder auch mal die eine oder andere neue Plattform im Web 2.0-Dschungel ausprobieren.

In kurzer Zeit ergibt sich ein umfangreicher Mix an Kommunikationsinstrumenten, Online-Präsenzen, Distributionskanälen und anderen Fragmenten im Web. Ob der Fan auf Facebook aber weiss, dass das Unternehmen auch ein Xing-Profil, einen YouTube-Kanal, einen Newsletter, einen Blog, Shop, ein Forum, Wiki oder eine spezielle Mobile-Page betreibt? Ob der Journalist, der eine Pressemitteilung liest weiss, dass es auf Flickr weitere aktuelle Fotos oder im Corporate Blog weitere Informationen zum Thema gibt? Ob der Leser einer Kurznachricht auf Twitter weiss, dass er am anderen Ende des Web auch multimediale Inhalte des Unternehmens per RSS-Feed oder E-Mail abonnieren kann?

Die Klaviatur der Kommunikation zu bespielen ohne selber den Überblick zu verlieren ist eine Sache, die generierten Töne für die Nutzer in ein gemeinsames Klangbild zu bringen, eine andere.

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Profilwerkstatt mit Social Media-PR und neuem Social Media Newsroom von mediaquell unterwegs

// 10. Februar 2010 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation

Profilwerkstatt GmbHDie deutsche Kommunikationsagentur „Profilwerkstatt“ weist ihren Kunden schon seit über 15 Jahren erfolgreich in Sache Public Relations, Corporate Publishing und Direktmarketing den Weg. Als eine der ersten Agenturen in Europa nutzt die Agentur auch Social Media-PR aktiv und nachhaltig für sich und ihre Kunden. Dazu setzt sie neu auch auf Social Media Newsrooms von mediaquell.

Social Media ist mehr als nur ein Buzzword und hält zunehmend auch in die PR-Branche Einzug. Die Profilwerkstatt aus Darmstadt hat dies erkannt und befasst sich schon seit längerer Zeit intensiv mit den aktuellen Entwicklungen und Veränderungen in der Kommunikationswelt. Dabei lebt die Agentur ihren Kunden die neue Art und die Nutzung der neuen Kommunikationskanäle und -formen auch gleich aktiv vor. Die 26-köpfige Agentur schöpft damit selbst auch aus eigenen Erfahrungen und gibt diese über Vorträge, Workshop und verschiedene weitere Angebote an ihre Kunden weiter.

„Social Media und die Veränderung der Unternehmenskommunikation lässt sich weder ignorieren, noch als separate Disziplin betrachten. Sie erobert und verändert die Kommunikation, die Unternehmen heute und in Zukunft betreiben. Es reicht nicht einen Facebook oder Twitter Account zu besitzen. Social Media muss mit den übrigen Kommunikationsmassnahmen verzahnt werden – sinnvoll und zielgruppengerecht.“, so Christine Kinze, Projektmanagerin Marketing & PR in der Profilwerkstatt.

Dass ein Social Media Newsroom dabei eine zentrale und effiziente Schnittstelle der verschiedenen Kommunikationselemente ist, zeigt die Agentur auch selber in der Praxis. So hat mediaquell für die Profilwerkstatt in Darmstadt eine neue Corporate Quelle als Social Media Newsroom realisiert. Dieser besticht durch eine klare und übersichtliche Struktur. Mit den wichtigsten Kommunikationselemente ausgestattet, trägt der neue Social Media Newsroom der Profilwerkstatt nicht nur Nachrichten und Pressemitteilungen ins World Wide Web hinaus, sondern bietet den Besuchern direkten Zugriff auf Social Media und die klassischen Inhalte der Agentur.

Social Media Newsroom der Profilwerkstatt

> Zum Social Media Newsroom > Weitere Impressionen auf Flickr

mediaquell freut sich dabei besonders, die Profilwerkstatt als Neukunde zu begrüssen, aber sie gleichzeitig auch als weiteren Agenturpartner Willkommen zu heissen. Damit unterstützt mediaquell als unabhängiger Technologiepartner die Kommunikationsagentur auch bei der Realisierung von Social Media Newsrooms ihrer Kunden, sowie Neukunden.

Die neue Agenturpartnerschaft bringt auch in diesem Fall für die Profilwerkstatt, mediaquell aber auch für alle Kunden grosse Vorteile. Wie Stefan Hertach von mediaquell, sieht auch Christine Kinze von der Profilwerkstatt erfolgreiche Kommunikation im Zusammenspiel aller Faktoren: „Für einen erfolgreichen Einsatz von Social Media gehören nicht nur die richtigen Techniken und Tools, sondern vor allem eine gute Geschichte, die medienadäquat erzählt wird. Neben Unterhaltung und Information soll Social Media den Kunden ausserdem noch eines bieten: Mehrwert.“, so die Projektmanagerin für Marketing & PR bei der Profilwerkstatt.

Und an Mehrwerten fehlt es nicht. Ob inhaltlich überraschend oder technisch innovativ, die Kunden beider Seiten profitieren damit ab sofort von noch mehr Know-how auf allen Ebenen.
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KMU, Social Media & PR 2.0: mediaquell realisiert Online Social Media Newsroom für Papageien Bäckerei

// 7. Januar 2010 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Unternehmensnachrichten

Mit Innovationen erfolgreich unternehmerisch tätig sein. Die Papageien Bäckerei zeigt, wie auch KMU mit Social Media und PR 2.0 effizient und erfolgreich ihr Geschäft aufbauen können. Die aussergewöhnliche Bäckerei in Spenge (Deutschland) verbindet neu ihre Online-Aktivitäten in einem Social Media Newsroom von mediaquell, und verstärkt damit die Mehrwerte „für“ und die Beziehungen „zu“ ihren Kunden, Partnern, Medien und Interessenten.

Social Media Newsroom - Papageien Bäckerei

> Social Media Newsroom der Papageien Bäckerei besuchen

Ob Nische oder Masse, im Zeitalter von Web 2.0 und Social Media kommt es nicht mehr auf die Unternehmensgrösse an, um erfolgreiche Kommunikation zu betreiben. Es braucht keine grossen Budgets für monströse TV-, Radio- oder Print-Werbung, um sich bei Kunden, Interessenten und Medien Gehör für seine Dienstleistungen und Produkte zu verschaffen. Und oft genug verfügt man bereits schon in frühem Geschäftsstadium über jede Menge Mehrwerte, die nur darauf warten, nachhaltig dafür genutzt zu werden.

Die Papageien Bäckerei hat mit ihrer Geschäftsidee und erfolgreicher Public Relation schon früh eine gute Geschäftsbasis gelegt. Mittlerweile backt die Papageien Bäckerei feinste Papageien- und Sittich-Leckereien für über 1’000 Endkunden, Händler und Grosshändler in ganz Europa. Im harmonisch eingerichteten Ladenlokal in Spenge, sowie über ihren Online-Shop nimmt die junge Inhaberin Marita Grabowski Bestellungen auf. Der Einsatz von Twitter, Flickr, Xing oder MyVideo dienen dem kleinen Unternehmen neben der Online-PR seit kurzem zusätzlich als ergänzende Kommunikationsinstrumente, nützliche Datenträger aber auch als Werbesatelliten im World Wide Web.
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Kommunikationstrends 2010: PR 2.0 & Social Media per Online Social Media Newsroom

// 10. Dezember 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Bei den PR-Agenturen und verantwortlichen Kommunikationsstellen zeichnet sich ein klarer Wandel ab. Klassische Vorgehensweisen werden zunehmend hinterfragt, der Medienwandel und das Internet als neue Herausforderungen erkannt. Aktuelle Studien zeigen bei PR-Agenturen, Pressestellen, Unternehmen und Multiplikatoren klar in Richtung Social Media, Online-PR (2.0) und Social Media Newsrooms.

Eine dieser Studien, die den Puls in der Unternehmenskommunikation fühlte, ist der PR-Trendmonitor von Faktenkontor und news aktuell. Für diese Studie wurden 1’359 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen verschiedener Unternehmen befragt. Dabei kristallisiert sich heraus, dass sich immer mehr Kommunikationsverantwortliche über den aktuellen Wandel in der Kommunikationswelt Gedanken machen, aber sich auch aktiv auf die neuen Kommunikationsinstrumente, Abläufe und Herausforderungen vorbereiten.

Top 5 Herausforderungen der PR-Agenturen und PressestellenAls die grössten Herausforderungen in der PR werden der „Bedeutungsverlust klassischer Medien“ wie Zeitungen, Zeitschriften, TV und Radio auf Platz 1, die „Informationsflut“ (2), das „Internet allgemein“ (3), „Schrumpfende Budgets“ (Platz 4) sowie die „PR-Erfolgskontrolle“ auf Platz 5 genannt.

Damit zeigt sich, dass u.a. die schrumpfenden Leserzahlen, die Einstellung zahlreicher Printtitel sowie das Auftreten neuer Multiplikatoren (Blogger, Fans etc.) und Kommunikationsformen und -kanälen (Social Media, Online Portale, Aggregatoren, Kurznachrichtendienste, RSS-Feeds etc.) nun auch merklich die PR-Branche treffen. So stehen heute nicht mehr nur die klassischen Journalisten und Medien im Fokus der Öffentlichkeitsarbeit, wenn es um die Nachrichtenverbreitung geht, sondern auch neue Zielgruppen, die sich im Internet effizient über neue Kommunikationsinstrumente erreichen lassen.

Auch die Informationsflut (Platz 2 der PR-Herausforderungen), wie sie z.B. in den Redaktionen heute zum Alltag gehören, wirkt sich auf die Arbeit und den Erfolge der Kommunikationsver-antwortlichen aus. Dies beschrieb kürzlich auch der frühere Ressortleiter und frühere leitende Redakteur von gq.com und vanityfair.de Bernhard Lermann sehr treffend in einem Interview:

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Wenn PR und Marketing durch Social Media zum Virus werden

// 2. Dezember 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation

Ein Glücksgefühl beschwingt, wer in einer Zeitung einen positiven Artikel über sich oder sein Unternehmen findet. Ein permanenter Adrenalinrausch hingegen erlebt, wer erfolgreich PR, Marketing und Online-Kommunikation im Social Web betreibt. Von 50 Follower auf 200 Follower, von 500 Fans auf 1000 Fans, von einer Besucherwelle zur nächsten… Was, wenn sich die Kommunikationsarbeit durch Social Media zu einer nachhaltigen „Erfolgsdroge“ entwickelt?

Ein Beitrag in einer Zeitung oder einem Fachmagazin, ein Bericht im Radio oder TV, das sind Erfolgsmomente in denen man sich freut und weiss, dass der Beitrag wohl gerade zahlreiche Leser, Hörer oder Zuschauer erreicht hat. Doch die wenigen Sekunden im Radio oder Fernsehen sind (wenn es sie gibt) schnell vorbei. Und auch die begehrte Zeitungs- oder Magazinausgabe landet schon kurze Zeit später nur noch als eine weitere Referenz im Archiv. Bei den Lesern, Hörern oder Zuschauern ist dieser Spuk gar noch schneller vorbei – wenn überhaupt von ihnen wahrgenommen, dann meist gleich wieder vergessen.

Adrenalin-Junkies – oder einfach nachhaltige Kommunikatoren – erleben derzeit anderswo ein Hoch. Das Internet hat wieder einmal eine neue Kommunikationsdimension entwickelt und damit auch in Europa eine neue Welle der Euphorie angestossen.

Google AdWords LogoAls Google vor einigen Jahren das Werbenetzwerk Google AdWords und drei Jahre später Google AdSense einführte, wurde schon einmal eine ähnliche Welle in der Kommunikations- und Online-Branche ausgelöst. Mit dem AdSense-Programm erhielten Webseitenbetreiber und Blogger ab dem Jahr 2003 die Möglichkeit, mit Text-Anzeigen Einnahmen zu generieren. Respektive die Werbungtreibenden mit AdWords-Kampagnen, zielgerichtet Kunden zu akquirieren. Schnell machte das Anzeigen-Netzwerk im Internet die Runde und wurde auf allen Internetseiten und Blogs eingesetzt – immer mit der Hoffnung, möglichst viele klickfreudige Besucher mögen damit die Kassen klingeln lassen. Dies löste unter den Webseitenbetreibern eine neue Euphorie – eine Art „Goldrausch“ – aus. Ein Verlangen, nicht nur die Besucherzahlen stetig zu steigern, sondern auch permanent die F5-Taste zu drücken, um die Statistik der Werbeeinnahmen zu aktualisieren.

Was bei manchen heute immer noch der Fall sein mag, ist mit der Etablierung des Anzeigen-Netzwerks aber heute kein Diskussionsthema mehr. AdSense-Anzeigen gehören heute praktisch auf jeder Internetseite zum Alltag und die Einnahmen daraus haben sich mit der Zeit eingependelt. Gleichwohl, wie Google AdWords mittlerweile in praktisch jedem Kommunikations-Mix der Werbungtreibenden einen festen Platz gefunden hat.

Stattdessen bewegt nun seit einiger Zeit eine andere Art der Euphorie die Online-Welt. Und wieder kann man kaum der Versuchung wiederstehen, permanent die Besucherzahlen zu steigern und die F5-Taste zu drücken.

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Kommunikationswandel: Wie Agenturen von Online-PR & Social Media Newsrooms profitieren können

// 27. November 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Unternehmenskommunikation

Online-PR, Social Media, PR 2.0In der Unternehmenskommunikation stehen grosse Veränderungen an. Der Medien- und Kommunikationswandel läuft in Richtung 2.0 zu. Vom Papier zur digitalen Welt, von der Einbahn-Kommunikation zum Dialog, von wenigen Kanälen zu einer ganzen Palette von Möglichkeiten. Auch die PR- und Kommunikationsagenturen werden dies je länger je mehr zu spüren bekommen. Es gilt sich heute neu auszurichten, um zukünftig den Anschluss nicht zu verpassen.

Mahnende Stimmen mehren sich, welche auf den raschen Wandel in der PR-Branche hinweisen. Konnte man früher mit Pressemitteilungen per Fax oder E-Mail noch gute Resultate erzielen, so laufen heute bei den Journalisten die Ideen und Informationen über ganz andere Kanäle ein. „Online-PR“ und „Social Media“ sind die neuen Werkzeuge in der Kommunikation. Was für viele PR-Agenturen aber noch sehr weit weg scheint, ist gerade das, was morgen auch beim Gros der Unternehmen schon zum Alltag gehören wird. Agenturen dürfen daher jetzt nicht die Chance verpassen und im klassischen 1.0-Zeitalter stecken bleiben. Je länger man die neuen Themen ignoriert, desto schwerer (wenn nicht gar unmöglich) wird es sein, sich in der veränderten Kommunikationslandschaft wieder behaupten zu können. Wer heute nicht mit seinen Kunden vorangeht, wird nicht nur nicht von den neuen Erfahrungen profitieren, sondern auch seine Kunden zukünftig an andere Agenturen verlieren.
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Corporate Quelle – Die Unternehmenspräsenz (2.0) für den Web-Dschungel von heute

// 13. November 2009 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Finden und gefunden werden ist für Unternehmen ebenso wichtig, wie für die Kunden. Doch im Internet spriessen immer mehr Plattformen, Netzwerke und Angebote wie Pilze aus dem Boden. Hier eine Webseite und einen Shop, dort ein Blog und hier und da und überall noch ein Profil. Corporate Quellen nennt mediaquell die Plattformen für Unternehmen, welche in diesem Web-Dschungel den Durchblick bringen.

Angefangen hat meist alles mit einer einfachen Webseite, dann einem Online Shop und später vielleicht einem Forum und einem Corporate Blog. Doch dann ging es eigentlich erst richtig los… Ein Profil auf Xing und LinkedIn, ein Second Life Abenteuer, eine Fanpage bei Facebook und MySpace, hier einen YouTube Video-Kanal dort eine Flickr-Galerie, die Präsentation werden bei SlideShare oder Scribd hochgeladen und andernorts hat man noch einige Presse- und Branchen-Accounts, sowie seit neustem auch noch eine Twitter-Seite in Betrieb.

Die Welt des Web 2.0

> Web 2.0 Grafik ansehen

Nicht zuletzt ist es die wachsende Anzahl an Plattformangeboten und neuen Trends, die den Webusern immer neue Möglichkeiten und Anreize geben, ihre Zeit im Internet zu verbringen. Doch die Vorlieben und Affinitäten der Internetnutzer ist vielfältig und die Zeit für die Online-Welt beschränkt. Zwischen Online Nachrichten lesen, E-Mails abrufen, hi und da auf Facebook und Twitter Statusmeldungen absetzen, Videos ansehen, Fanpages besuchen und neue Kontakte knüpfen, bleibt kaum Zeit für Neues. Aber auch MySpace, Xing, studiVZ, Flickr und all die anderen sogenannten Web 2.0 Plattformen und Netzwerke haben ihre Millionen von Nutzerinnen und Nutzer. Und so splittert sich die Zielgruppe im Web immer mehr auf die verschiedenen Seiten auf.

Für Unternehmen und Marken bedeutet dies ein wahrer Kraftakt. Denn sie müssen möglichst auf allen Seiten präsent sein. Zeigen, dass ihre Marke modern und am Puls der Zeit ist. Aber auch, damit sie die weit gesplitterte Zielgruppe auf deren Medien erreichen.

Ein Rückfall ins Zeitalter, als man mit einem TV-Spot einfach mal breitflächig das Fernsehvolk bestrahlte und hoffte, der eine oder andere möge sich an den teuer produzierten 30-Sekünder zur besten Sendezeit erinnern, scheint aber trotz diesen Herausforderungen nicht die Lösung zu sein. Denn einerseits muss man im Web so oder so Präsenz zeigen und andererseits sollte man gelernt haben, dass Werbe- und Marketing-Budgets heute erfolgreicher als im TV & Co. eingesetzt werden können.

Im Internet bedachter, effizienter und cleverer agieren liegt daher auf der Hand. Denn das World Wide Web ist heute unbestritten das Kommunikationsmedium Nummer 1.

Kommunikationskanäle bedacht auswählen, Aktivitäten automatisieren und optimieren. Sehen dass die Kunden, Fans und Interessenten zu den bestehenden Präsenzen finden. Sie dorthin leiten, wo das Unternehmen präsent ist und Zeit und Geld investiert. Selber aber auch von den Webusern einfach und schnell gefunden werden. Das sind die Lösungen für mehr Effizienz und Erfolg in der Online-Kommunikation.

Finden Ihre Kunden, Partner und Multiplikatoren (Journalisten, Blogger, Fans etc.) zu Ihren im ganzen Web verteilten Präsenzen? Wissen Ihre Interessenten, dass Sie ein Unternehmensprofil auf Xing und Facebook haben? Müssen sich Ihre potenziellen Kunden durch Suchmaschinen, Netzwerke und Plattformen kämpfen, um Ihre Inhalte (Informationen, Bilder, Videos, Nachrichten etc.) zu entdecken? Weiss Ihr Besucher auf Ihrer Webseite, dass Sie gerade ein für ihn spannendes Angebot oder einen Link zu einem neuen Blog-Eintrag getwittert haben? Oder weiss Ihr Interessent, dass sie regelmässig spannende Produktpräsentationen auf SlideShare oder Videos auf YouTube hochladen?

Corporate Quelle - Social Media Plattform

Eine Corporate Quelle verbindet Plattformen, Inhalte und Profile eines Unternehmens.

Für sich und die Besucher einen Überblick über die eigenen Inhalte, Angebote und Aktivitäten schaffen und damit das Unternehmen (oder die Marke) im Web klar ersichtlich machen. Dazu reicht heute eine klassische Webseite oft nicht mehr aus. Denn auch hier ist das Web-Zeitalter 2.0 angebrochen. Zeitgemässe Unternehmens- und Markenplattformen integrieren die (Social Media) Inhalte externer Plattformen/Netzwerke, zeigen den Besuchern auf einer zentralen Seite, wo die Marke im Internet präsent ist, wo sie Inhalte finden und wie sie mit dem Unternehmen in Kontakt treten können.

Unternehmensplattformen 2.0, wie die Corporate Quellen von mediaquell, agieren hier als Schnittstelle zwischen Angeboten im Web, dem Unternehmen und den Kunden. Sie sind von jedem Internet-Nutzer einfach zu finden und bieten alle verfügbaren Inhalte auf einen Blick.

Solche Social Media Plattformen (für Interessenten, Kunden, Partner, Fans etc.) oder Online Social Media Newsrooms (für Multiplikatoren wie Journalisten, Blogger, Fans etc.) verbinden die Inhalte, Präsenzen und Aktivitäten eines Unternehmens im Internet und bieten damit direkten Zugang zu Angeboten und Unternehmensprofilen im World Wide Web. Um einfach zu finden und gefunden zu werden – auch im wachsenden Dschungel des Web 2.0.

Mehr dazu in der Info-Dokumentation (PDF) über die Corporate Quellen, welche neu auch als Online-Präsentation zur Verfügung steht.

Weitere Dokumente/Präsentationen auf SlideShare und im Media-Archiv.

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