News Tagged ‘Soziale Netzwerke’


Neue Quellen, Inhalte und Distributionsformen: Die Anpassung der Medien und Unternehmen an die neue Kommunikationsära

// 14. Oktober 2010 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Schneller, vielfältiger, intensiver … die Informationsströme in der Ära von Twitter, Facebook, E-Mail, RSS-Feed, SMS und Livestreams liefern uns eine ständige Flut an Informationen. Dies verändert nicht nur die Gewohnheiten der Konsumgesellschaft, sondern auch die Werkzeuge und Abläufe von Medien und Unternehmen. Wie die Gesellschaft sich den neuen Kommunikationskanälen verschreibt, so passen sich auch die Nachrichtenquellen der Medien und die Distributionskanäle der Unternehmen der neuen Kommunikationsrealität an.

Wichtigkeit von Informationsquellen für JournalistenAls Nachrichten-Ticker, Ideen-Lieferant und Ressourcen-Quelle ist das World Wide Web mit Wikipedia, Suchmaschinen, sozialen Netzwerken, Twitter, Video- und Foto-Plattformen, Blogs und Corporate Media-Seiten ein Schlaraffenland par excellence. Nicht nur die Bevölkerung informiert sich heute zu einem Thema primär im Internet, auch für die Medien ist das Web spätestens seit 2009 die wichtigste Informationsquelle für ihre Arbeit. Innerhalb von wenigen Jahren hat sich das Internet von Platz fünf auf Platz eins, als führende Informationsquelle für Redaktionen, geschoben.

Wie wichtig ist Social Media für die Journalisten?Über 80 Prozent der Journalisten setzen mittlerweile schon bei der redaktionellen Arbeit auf Social Media. Ob als News-Stream, Trend-Alert, zur Beschaffung redaktioneller Inhalte, der Verifikation von Quellen oder zur Distribution, die digitalen Kommunikationskanäle sind nicht mehr aus dem Medien-Alltag weg zu denken. Dabei hat sich Social Media jetzt auch in Europa in den Redaktionen als Arbeitstool etabliert und den Journalismus in ein neues Informationszeitalter geführt. Dies erfordert auch bei Unternehmen und PR-Agenturen ein Umdenken.
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Das digitale Verkehrsnetz des 21. Jahrhundert: Erfolgreich digitale Strassen bauen

// 2. Februar 2010 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Digitales Verkehrsnetz by mediaquellEin wichtiges Hauptkriterium für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens ist die geografische Lage und deren Anbindung an Infrastruktur und Verkehrsnetz. Denn nur mit Zugangswegen finden Kunden auch ins Geschäft. Nicht anders ist dies im Internet. Was vor der eigenen Geschäftstür jedoch der Staat oder Verkehrsbetriebe übernehmen, muss sich in der Online-Welt ein Unternehmen selbst aufbauen.

Was wäre ein Unternehmensstandort ohne Zufahrtsstrasse oder ein Geschäftslokal abseits im Nirgendwo? Kein Kunde und kein Mitarbeiter würde das Geschäft betreten. Eine zentrale Geschäftslage und eine gute Anbindung an ein vielseitiges und funktionierendes Verkehrsnetz ist daher ein A und O des wirtschaftlichen Erfolges.

Reicht es für einen kleinen Kiosk im Quartier, wenn man ihn nur zu Fuss erreichen kann, so haben grössere Geschäfte und Unternehmen ganz andere Anforderungen an Zufahrtswege. Während die einen Kunden schnell zu Fuss über die Strasse zum Geschäft gelangen, so möchten vielleicht andere mit dem Auto, dem Bus, dem Zug, der U-Bahn, dem Tram, dem Fahrrad, Roller oder gar mit dem Privatjet anreisen. Der Staat und verschiedene Verkehrsbetriebe sorgen dabei in der Regel für ein funktionierendes Verkehrsnetz mit Strassen, Bahnen, Bussen und Flughäfen etc. Ein Unternehmen muss sich darum in der Offline-Welt nur den richtigen Standort aussuchen, um davon zu profitiert.

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Kommunikationstrends 2010: PR 2.0 & Social Media per Online Social Media Newsroom

// 10. Dezember 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Bei den PR-Agenturen und verantwortlichen Kommunikationsstellen zeichnet sich ein klarer Wandel ab. Klassische Vorgehensweisen werden zunehmend hinterfragt, der Medienwandel und das Internet als neue Herausforderungen erkannt. Aktuelle Studien zeigen bei PR-Agenturen, Pressestellen, Unternehmen und Multiplikatoren klar in Richtung Social Media, Online-PR (2.0) und Social Media Newsrooms.

Eine dieser Studien, die den Puls in der Unternehmenskommunikation fühlte, ist der PR-Trendmonitor von Faktenkontor und news aktuell. Für diese Studie wurden 1’359 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen verschiedener Unternehmen befragt. Dabei kristallisiert sich heraus, dass sich immer mehr Kommunikationsverantwortliche über den aktuellen Wandel in der Kommunikationswelt Gedanken machen, aber sich auch aktiv auf die neuen Kommunikationsinstrumente, Abläufe und Herausforderungen vorbereiten.

Top 5 Herausforderungen der PR-Agenturen und PressestellenAls die grössten Herausforderungen in der PR werden der „Bedeutungsverlust klassischer Medien“ wie Zeitungen, Zeitschriften, TV und Radio auf Platz 1, die „Informationsflut“ (2), das „Internet allgemein“ (3), „Schrumpfende Budgets“ (Platz 4) sowie die „PR-Erfolgskontrolle“ auf Platz 5 genannt.

Damit zeigt sich, dass u.a. die schrumpfenden Leserzahlen, die Einstellung zahlreicher Printtitel sowie das Auftreten neuer Multiplikatoren (Blogger, Fans etc.) und Kommunikationsformen und -kanälen (Social Media, Online Portale, Aggregatoren, Kurznachrichtendienste, RSS-Feeds etc.) nun auch merklich die PR-Branche treffen. So stehen heute nicht mehr nur die klassischen Journalisten und Medien im Fokus der Öffentlichkeitsarbeit, wenn es um die Nachrichtenverbreitung geht, sondern auch neue Zielgruppen, die sich im Internet effizient über neue Kommunikationsinstrumente erreichen lassen.

Auch die Informationsflut (Platz 2 der PR-Herausforderungen), wie sie z.B. in den Redaktionen heute zum Alltag gehören, wirkt sich auf die Arbeit und den Erfolge der Kommunikationsver-antwortlichen aus. Dies beschrieb kürzlich auch der frühere Ressortleiter und frühere leitende Redakteur von gq.com und vanityfair.de Bernhard Lermann sehr treffend in einem Interview:

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Corporate Quelle – Die Unternehmenspräsenz (2.0) für den Web-Dschungel von heute

// 13. November 2009 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Social Media & Kommunikation, Studien & Info-Medien, Unternehmenskommunikation

Finden und gefunden werden ist für Unternehmen ebenso wichtig, wie für die Kunden. Doch im Internet spriessen immer mehr Plattformen, Netzwerke und Angebote wie Pilze aus dem Boden. Hier eine Webseite und einen Shop, dort ein Blog und hier und da und überall noch ein Profil. Corporate Quellen nennt mediaquell die Plattformen für Unternehmen, welche in diesem Web-Dschungel den Durchblick bringen.

Angefangen hat meist alles mit einer einfachen Webseite, dann einem Online Shop und später vielleicht einem Forum und einem Corporate Blog. Doch dann ging es eigentlich erst richtig los… Ein Profil auf Xing und LinkedIn, ein Second Life Abenteuer, eine Fanpage bei Facebook und MySpace, hier einen YouTube Video-Kanal dort eine Flickr-Galerie, die Präsentation werden bei SlideShare oder Scribd hochgeladen und andernorts hat man noch einige Presse- und Branchen-Accounts, sowie seit neustem auch noch eine Twitter-Seite in Betrieb.

Die Welt des Web 2.0

> Web 2.0 Grafik ansehen

Nicht zuletzt ist es die wachsende Anzahl an Plattformangeboten und neuen Trends, die den Webusern immer neue Möglichkeiten und Anreize geben, ihre Zeit im Internet zu verbringen. Doch die Vorlieben und Affinitäten der Internetnutzer ist vielfältig und die Zeit für die Online-Welt beschränkt. Zwischen Online Nachrichten lesen, E-Mails abrufen, hi und da auf Facebook und Twitter Statusmeldungen absetzen, Videos ansehen, Fanpages besuchen und neue Kontakte knüpfen, bleibt kaum Zeit für Neues. Aber auch MySpace, Xing, studiVZ, Flickr und all die anderen sogenannten Web 2.0 Plattformen und Netzwerke haben ihre Millionen von Nutzerinnen und Nutzer. Und so splittert sich die Zielgruppe im Web immer mehr auf die verschiedenen Seiten auf.

Für Unternehmen und Marken bedeutet dies ein wahrer Kraftakt. Denn sie müssen möglichst auf allen Seiten präsent sein. Zeigen, dass ihre Marke modern und am Puls der Zeit ist. Aber auch, damit sie die weit gesplitterte Zielgruppe auf deren Medien erreichen.

Ein Rückfall ins Zeitalter, als man mit einem TV-Spot einfach mal breitflächig das Fernsehvolk bestrahlte und hoffte, der eine oder andere möge sich an den teuer produzierten 30-Sekünder zur besten Sendezeit erinnern, scheint aber trotz diesen Herausforderungen nicht die Lösung zu sein. Denn einerseits muss man im Web so oder so Präsenz zeigen und andererseits sollte man gelernt haben, dass Werbe- und Marketing-Budgets heute erfolgreicher als im TV & Co. eingesetzt werden können.

Im Internet bedachter, effizienter und cleverer agieren liegt daher auf der Hand. Denn das World Wide Web ist heute unbestritten das Kommunikationsmedium Nummer 1.

Kommunikationskanäle bedacht auswählen, Aktivitäten automatisieren und optimieren. Sehen dass die Kunden, Fans und Interessenten zu den bestehenden Präsenzen finden. Sie dorthin leiten, wo das Unternehmen präsent ist und Zeit und Geld investiert. Selber aber auch von den Webusern einfach und schnell gefunden werden. Das sind die Lösungen für mehr Effizienz und Erfolg in der Online-Kommunikation.

Finden Ihre Kunden, Partner und Multiplikatoren (Journalisten, Blogger, Fans etc.) zu Ihren im ganzen Web verteilten Präsenzen? Wissen Ihre Interessenten, dass Sie ein Unternehmensprofil auf Xing und Facebook haben? Müssen sich Ihre potenziellen Kunden durch Suchmaschinen, Netzwerke und Plattformen kämpfen, um Ihre Inhalte (Informationen, Bilder, Videos, Nachrichten etc.) zu entdecken? Weiss Ihr Besucher auf Ihrer Webseite, dass Sie gerade ein für ihn spannendes Angebot oder einen Link zu einem neuen Blog-Eintrag getwittert haben? Oder weiss Ihr Interessent, dass sie regelmässig spannende Produktpräsentationen auf SlideShare oder Videos auf YouTube hochladen?

Corporate Quelle - Social Media Plattform

Eine Corporate Quelle verbindet Plattformen, Inhalte und Profile eines Unternehmens.

Für sich und die Besucher einen Überblick über die eigenen Inhalte, Angebote und Aktivitäten schaffen und damit das Unternehmen (oder die Marke) im Web klar ersichtlich machen. Dazu reicht heute eine klassische Webseite oft nicht mehr aus. Denn auch hier ist das Web-Zeitalter 2.0 angebrochen. Zeitgemässe Unternehmens- und Markenplattformen integrieren die (Social Media) Inhalte externer Plattformen/Netzwerke, zeigen den Besuchern auf einer zentralen Seite, wo die Marke im Internet präsent ist, wo sie Inhalte finden und wie sie mit dem Unternehmen in Kontakt treten können.

Unternehmensplattformen 2.0, wie die Corporate Quellen von mediaquell, agieren hier als Schnittstelle zwischen Angeboten im Web, dem Unternehmen und den Kunden. Sie sind von jedem Internet-Nutzer einfach zu finden und bieten alle verfügbaren Inhalte auf einen Blick.

Solche Social Media Plattformen (für Interessenten, Kunden, Partner, Fans etc.) oder Online Social Media Newsrooms (für Multiplikatoren wie Journalisten, Blogger, Fans etc.) verbinden die Inhalte, Präsenzen und Aktivitäten eines Unternehmens im Internet und bieten damit direkten Zugang zu Angeboten und Unternehmensprofilen im World Wide Web. Um einfach zu finden und gefunden zu werden – auch im wachsenden Dschungel des Web 2.0.

Mehr dazu in der Info-Dokumentation (PDF) über die Corporate Quellen, welche neu auch als Online-Präsentation zur Verfügung steht.

Weitere Dokumente/Präsentationen auf SlideShare und im Media-Archiv.

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Einstieg ins Thema Social Media – Praktische Tipps für Agenturen

// 6. Oktober 2009 // Kein Kommentar » // Social Media & Kommunikation

Die Unternehmenskommunikation steht wegen „Social Media“ Kopf. Dies „umfasst“ und „erfasst“ je länger je mehr nicht nur die Online-, sondern auch die Offline-Welt. Agenturen aus PR, Marketing und Werbung sind davon unweigerlich und direkt betroffen. Ignorieren geht mittel bis langfristig nicht. Aber wie finden Agenturen am besten Zugang zu nützlichen Informationen, Tipps und Tools zum Thema Social Media?

Während einige Agenturen und Berater Social Media bereits erfolgreich nutzen, gibt es einen grossen Teil von Unternehmen, die erst jetzt langsam die Frage stellen, was den Social Media überhaupt ist. Andere fragen sich, ob sie es sich leisten können, Social Media langfristig zu ignorieren.

WikipediaDie Definition von Social Media liefert Wikipedia. Wie umfangreich das ganze Thema jedoch wirklich ist, zeigt sich nur denjenigen, welche sich auch weiter darüber hinaus damit beschäftigen.

Personen, denen Social Media noch fremd ist, setzen es oft vorschnell mit einer „Fanpage bei Facebook“ oder einer „Twitter-Seite“ gleich. Und da es ihnen vielleicht nicht als notwenig erscheint, noch weitere Kommunikationsinstrument in ihr Angebotsportfolio aufzunehmen, erachten sie Social Media als „nicht relevant“ für sich.

Agenturen, welche sich jedoch näher mit dem Thema beschäftigen erkennen, dass Social Media keine „Fanpage“ oder „Twitter-Seite“ ist, sondern es dabei um einen generellen Wandel in der Kommunikation geht. Dieser spielt sich auch nicht nur auf Facebook & Co. ab, sondern erfasst die gesamte Online und Offline Welt in (noch) ungeahntem Ausmasse. Die Plattformen und Tools, die man mit Social Media in Verbindung bringt, sind dabei nur technische Aspekte und damit ein Puzzleteil vom Ganzen.

Entscheidender als die Wahl der Kommunikationsinstrumente (Wo), ist die neue Art der Kommunikation (Wie), sowie die Auswirkungen von Social Media auf die Unternehmen (positiv wie negativ).

Positiv hinsichtlich dem, was Social Media einem Unternehmen bringen kann (Image-Gewinn, Reputation, Umsatz, Bekanntheit, Zufriedenheit der Kunden und Angestellten, Produkt- und Service-Inputs, neue Märkte etc.)

Negativ hinsichtlich den Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media ignoriert (Reputationsschäden, Rückgang der Kundenzahlen, Verlust der klassischen Zielgruppen und Märkten etc.)
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Social Media Dynamik: Pressearbeit im Zeitalter der sozialen Online-Kommunikation

// 24. September 2009 // 2 Kommentare » // Unternehmenskommunikation

Nicht erst, wer sich am diesjährigen Kommunikationskongress Online oder Offline die Diskussionen und Vorträge angehört hat weiss, dass sich die PR-, Marketing- und Medienarbeit praktisch komplett verändert hat. Klassische Pressemitteilungen werden heute zum Grossteil ignoriert. Für aktuelle Themen sorgen stattdessen Soziale Netzwerke und Video Plattformen – für Hintergrundinformationen Wikipedia & Co.

Die Print-, Online- und Werbebranche hat einen Wandel vollzogen. Was Experten und Branchenvertreter in den letzten Wochen an verschiedenen Foren und Kongressen wie z.B. dem Kommunikationskongress 2009 in Berlin vortrugen, wird seit langem durch zahlreiche nationale und internationale Studien und Medien-Artikel untermauert. Was mit der Verlagerung der Werbebudgets von Print zu Online (SEO, Werbe- & Affiliate-Kampagnen, AdWords, Second Life, Social Media, Reviews, Blogs etc.) schon länger begonnen hat, bringt nun auch die Verlage und damit die PR-Branche ins Internet.

Schrumpfende Werbeeinnahmen und Leserzahlen im Printbereich, sowie die Verlagerung des Medienkonsums der Leser ins World Wide Web, haben zu einschneidenden Massnahmen bei den Medienkonzernen geführt. Kürzungen, Entlassungen und Umstrukturierungen brachten und bringen die Verlage und Journalisten in Amerika wie in Europa definitiv ins Web.

Wenn nun aktuelle Studien aufzeigen (z.B. „Journalisten im Internet 2009“ der Bernet PR AG), dass heute schon Online-Tools wie Soziale Netzwerke und Video-Plattformen die stärksten Ideengeber für Artikel sind, und Wikipedia, YouTube & Co. die Hauptlieferanten für Media- und Hintergrundinformationen darstellen, dann sind die Aussagen des stv. Bild.de Chefredakteurs Frank Syré und Andreas Theyssen (Ressortleiter Politik und Wirtschaft / Leiter Berliner Büro, Financial Times Deutschland) am Kommunikationskongress 2009 nicht verwunderlich, welche besagen, dass klassische Pressemitteilungen per E-Mail oder Fax kaum mehr ihr Ziel erreichen (Video-Aufzeichnungen > Rasanter Wandel der Medienlandschaft).

Der Leistungsdruck in den Redaktionen hat zugenommen und die Arbeit von Journalisten und Redakteuren hat sich verändert. Pressemitteilungen per Mail landen fast ebenso schnell und ausnahmslos im Papierkorb, wie die nebenan eingehende Fax-Nachricht.

Die klassische Presse- und Medienarbeit von PR-Agenturen und Unternehmen funktioniert damit je länger je weniger.

Dies ist keine Fiktion, sondern Realität. PR-, Medien- und Kommunikations-
arbeit findet heute auf anderen Kanälen als noch vor zwei, fünf oder gar vor zehn Jahren statt. Die digitale Evolution steht insgesamt noch am Anfang, bei Gruppen wie PR-Agenturen, Medienhäusern und Journalisten hat sie jedoch durch die derzeitige Krise einen sehr grossen Schritt vollzogen, so dass sich frühere Modelle, Kommunikationsinstrumente, Abläufe und Infrastrukturen praktisch im Handumdrehen egalisierten.
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Newsrooms und Social Media Plattformen in der Landschaft des World Wide Web

// 19. September 2009 // Kein Kommentar » // Corporate Quellen (News), Unternehmenskommunikation

Im letzten Artikel „Social Media Relations: Kommunikation in Kundenreichweite rücken“ befand sich ein Link zu einer interessanten Grafik (Auszug unten). Ein Blick auf die Internet-Landkarte offenbart darauf u.a. den Umfang, welche die Newsrooms und Social Media Plattformen von mediaquell aufweisen. Die Inhalte und Tools eines Unternehmens im Internet rücken mit der Plattform deutlich in die Reichweite der klassischen Webuser. Die Grenzen von Sozialen Netzwerken und deren Inhalten wird damit aufgelöst.

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Social Media Relations: Kommunikation in Kundenreichweite rücken

// 17. September 2009 // Kein Kommentar » // Unternehmenskommunikation

Der Begriff „Social Media“ ist mittlerweile in Agenturen und Chef-Etagen angekommen. Grosse Unternehmen wagten erste Schritte und immer mehr KMUs fragen sich, mit welchen Instrumenten auch sie am besten davon profitieren können. Eine Schnittstelle für die verschiedenen Social Media Instrumente, so die These, soll die Kommunikationsmöglichkeiten näher an das Gros der Kunden führen und damit u.a. die Effizienz und Übersicht über die zahlreichen Kommunikationsinstrumente verbessern.

Es gibt duzende von Social & New Media Tools und tausende von Möglichkeiten, deren Einsatz eine stärkere Kundenbindung, bessere Reputation, mehr Traffic und vieles mehr versprechen. Best Practice Beispiele grosser (ausländischer) Unternehmen machen die Runde und zeigen, was man mit einem Corporate Weblog, einer Twitter Seite oder einer Fanpage bei Facebook alles erreichen kann.

Auch in den deutschsprachigen Ländern ist Social Media in aller Munde. Hier stellen sich aber die grossen und kleinen Unternehmen, wie auch deren Werbe-, PR- und Marketing-Agenturen, erst einmal die Frage nach dem Nutzen von Social Media, dem Ertrag und wie sie mit den Instrumenten ihre bisherige Zielgruppe erreichen können. Betrachtet man dabei die Märkte zusammen mit der Vielfalt an Möglichkeiten, kommen wir zur Überlegung, dass es noch einen weiteren Schritt braucht, Social Media (für den deutschsprachigen Markt) attraktiver und effizienter zu machen.

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Hotel-Check: Die Reputation am Abgrund – Chancen und Gefahren von Social Media

// 7. September 2009 // 3 Kommentare » // Unternehmenskommunikation

In vielen Hotels weltweit gilt die Devise „Der Gast ist König!“. Dieser Anspruch ist die Ausgangsbasis für den Erfolg eines Betriebes. Nur zufriedene Gäste kommen bekanntlich wieder. Doch was, wenn Gäste durch Verunsicherung anderer vermehrt ausbleiben? Bewertungsportale, Mundpropaganda und Social Media können ein Unternehmen ebenso Kunden kosten, wie ihnen neue Gäste bescheren.

Sie lesen ihren Kunden die Wünsche von den Augen ab, sind hilfsbereit und sorgen sich um das Wohl und die volle Zufriedenheit ihrer Gäste – die Hotels die Gäste zu Königen in ihrem Hause machen. Unabhängig ob 5-Stern Luxus-Hotel mit Sauna und Whirlpool oder kleiner Familienbetrieb mit schlichtem Ambiente, der Wert des Hauses liegt in der Zufriedenheit der Gäste. Heute mehr den je!

Unternehmen, die Kunden nicht nur zu zahlenden Gästen, sondern auch zu zufriedenen Königen machen, legen den Grundstein für ihr Geschäft von morgen. Denn zufriedene Gäste kommen bekanntlich gerne wieder. Und wer sich besonders wohl gefühlt hat, wird nicht verlegen sein, seinen Freunden und Bekannten vom guten Hause zu erzählen.

Und dies geschieht heutzutage mit Vorliebe im Netz. Ob mit Bildern, Urlaubs-Videos oder digitalen Empfehlungen, die Impressionen, Eindrücke und Bewertungen der Gäste sammeln sich im Internet, rasen unaufhaltsam durch Soziale Netzwerke und verankern sich auf Webseiten, Portalen und in Suchmaschinen.

Doch was ist mit der Reputation, wenn unzufriedene Gäste das Haus verlassen?
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